Weshalb MultiLing spezifische Best Practices für IP-Übersetzungen entwickelt und vorantreibt

Bis Ende des 20. Jahrhunderts mussten sich multinationale Unternehmen bei der internationalen Ausweitung ihrer Geschäftstätigkeiten noch mit der einzigen und ineffizienten Vorgehensweise behelfen, die zur Verfügung stand: nämlich für die Fremdsprachenversionen ihrer IP-Übersetzungen und die begleitenden Dienstleistungen im Rahmen internationaler Patentanmeldungen auf Dutzende weltweit verstreuter Übersetzungsteams zurückzugreifen.

Klingt das vertraut?

Dem herkömmlichen Modell entsprechend wurden die einzelnen Übersetzungsteams jeweils lokal verwaltet, ohne dass ein ganzheitliches, übergeordnetes Projektmanagement oder teamübergreifende Zusammenarbeit stattfand. Die Folge davon sind:

  • Höhere Kosten
  • Erhöhte Fehlerrate
  • Verminderte Produktivität
  • Allgemeiner Mangel an Transparenz bei der Überwachung von Projektabgabeterminen und Budgets
  • Mangelnde Konsistenz
  • Häufigere übersetzungsbedingte Prüfungsbescheide
  • Längere Wartezeit bis zur Patenterteilung

Vor dem Wechsel zu MultiLing in 2000 hatte Procter & Gamble mit mehr als 20 Übersetzungsteams zu tun, die lokal von ihren jeweiligen Vertretern im Ausland geleitet wurden – ohne zentrale Anlaufstelle und ohne zentralen Überblick über den Projektstatus oder die geplante Fertigstellung.

Seit die beiden Unternehmen gemeinsam innovative Ablaufprozesse erarbeiten – eine neue und weitere Komponente von MultiLings erprobten Best Practices für internationale Patentanmeldungen – hat sich alles geändert. Diese neuen, zentralisierten Ablaufprozesse optimieren die Übersetzung und die begleitenden verwaltungstechnischen Aufgaben bei der Patentanmeldung auf interaktiv zusammenarbeitende Teams einheimischer, muttersprachlicher Fachübersetzer, Wissenschaftler, Ingenieure und Fachjuristen, die den auftraggebenden Kunden direkt betreuen. Als Ergebnis konnten Patentanwälte und Rechtsabteilungen von Global 500-Unternehmen wie Procter & Gamble, Yokohama Rubber und Dow Corning folgende Entwicklungen berichten:

  • Eine Steigerung in der Anzahl an Patentanmeldungen, die darüber hinaus durch weniger Angestellte und weniger externe Vertreter erstellt werden konnten;
  • Eine Abnahme in der Anzahl von Amtsbescheiden und ein verringertes Risiko der Nichtigerklärung eines Patents sowie
  • Kürzere Wartezeiten bis zur Patentgewährung.

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